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Manufacturing in Europe
 
 
 
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Manufacturing in Europe: A growth engine in the global economy; IW-Studien, Schriften zur Wirtschaftspolitik aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln
2015, 140 Seiten, Lexikonformat 16 x 23,5 cm, Hardcover
Institut der deutschen Wirtschaft Köln / Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult (Eds.)
ISBN 978-3-602-14941-4 (Druckausgabe vergriffen)
ISBN 978-3-602-45559-1 (E-Book|PDF)
32,00 €


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Die Industrie ist das Rückgrat der Wirtschaft – und beeinflusst durch externe Effekte auch andere Bereiche. Allerdings wird die Wichtigkeit der Industrie häufig unterschätzt. Die Industrie ist sowohl Wachstumsmotor als auch Arbeitsmarkt. Mit Hilfe des Sektors bekommt Europa die Möglichkeit, die andauernde Krise zu überwinden und die hohe Arbeitslosigkeit in vielen Ländern der EU zu reduzieren. Gleichzeitig gilt es allerdings auch einige Hürden zu überwinden, die in den vergangenen Jahren entstanden sind. Aus der volkswirtschaftlichen Sicht gesehen entstehen vor allem durch Megatrends wie Globalisierung und Wissensintensivierung neue Herausforderungen – diese Entwicklungen bieten aber auch Chancen. Weitere Hürden entstehen durch die Politik, wie der IW Competitiveness Index zeigt. Mit diesen Herausforderungen und Chancen im Blick, kommt eine Wiederbelebung der Industriepolitik der EU gerade recht. Die Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln zeigt, welche Rolle die Industrie für die Wirtschaft spielt. Anhand der aktuellen Megatrends wird deutlich, welche Perspektiven sich dadurch eröffnen und wie die EU-Mitgliedsstaaten durch eine effektive Industriepolitik gemeinsam nach vorne blicken können.

 


Dr. rer. pol. Berthold Busch
Studium der Volkswirtschaftslehre und Promotion an der Philipps-Universität Marburg; seit 1984 im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, seit 1999 Leiter der IW-Verbindungsstelle Brüssel, zudem Senior Economist im Kompetenzfeld „Internationale Wirtschaftsordnung“.

Dipl. Kfm. Manuel Fritsch
Studium der Betriebswirtschaftslehre in Köln; seit 2011 in der Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH, seit 2013 Referent im Arbeitsbereich „Gutachten und Analysen“.

Prof. Dr. rer. pol. Michael Grömling
Studium der Volkswirtschaftslehre und Promotion an der Universität Würzburg; von 1991 bis 1995 Mitarbeiter am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsordnung und Sozialpolitik an der Universität Würzburg; seit 1996 im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Senior Economist im Kompetenzfeld „Strukturwandel, Verteilung, Lohnfindung“ und Leiter der Forschungsgruppe Konjunktur sowie verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift IW-Trends; seit 2006 zudem Professor für Volkswirtschaftslehre an der Internationalen Hochschule Bad Honnef/Bonn (IUBH).

Dr. rer. pol. Karl Lichtblau
Studium der Wirtschaftswissenschaften in Gießen, Diplom-Ökonom; von 1982 bis 1988 wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Gießen und Würzburg; Promotion in Würzburg; von August 1988 bis Ende 1992 im Bundesverband der Deutschen Industrie; seit Januar 1993 im Institut der deutschen Wirtschaft Köln; seit 1998 Geschäftsführer und seit 2001 Sprecher der Geschäftsführung der Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH.

Dipl.-Volkswirt Jürgen Matthes
Studium der Volkswirtschaftslehre in Dortmund und in Dublin; seit 1995 im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Senior Economist und Leiter des Kompetenzfelds „Internationale Wirtschaftsordnung“.

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