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Der Niedriglohnsektor
 
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Der Niedriglohnsektor in Deutschland. Entwicklung, Struktur und individuelle Erwerbsverläufe. IW-Analysen 77 - Forschungsberichte aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln
2012, 62 Seiten, DIN A5, Softcover
Holger Schäfer / Jörg Schmidt
ISBN 978-3-602-14888-2 (Druckausgabe vergriffen)
ISBN 978-3-602-45506-5 (E-Book|PDF)
14,90 €


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Der Arbeitsmarkt in Deutschland sieht so gut aus wie lange nicht mehr. Seit 2005 sinken die Arbeitslosenzahlen beinahe kontinuierlich. Viele Jobs sind im Niedriglohnsektor entstanden – jedoch nicht zulasten der normal entlohnten Beschäftigten, betonen die IW-Arbeitsmarktexperten Holger Schäfer und Jörg Schmidt in der vorliegenden Analyse. Vielmehr bieten die zusätzlichen Stellen vor allem Geringqualifizierten eine Chance. Schäfer und Schmidt zeigen auch, dass eine Beschäftigung im Niedriglohnsektor entgegen landläufiger Meinung nicht gleichzeitig ein Armutsrisiko darstellt – meist sind die geringer entlohnten Jobs nur eine von mehreren Einkommensquellen im Haushalt. Nicht zuletzt gelingt es rund einem Viertel der Niedriglohnbezieher binnen eines Jahres, einen besser bezahlten Arbeitsplatz zu finden.


Dipl.-Ökonom Holger Schäfer
Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Bremen; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule Harz; Senior Researcher bei ProRegio Consult GmbH; seit 2000 im Hauptstadtbüro des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, Senior Economist im Arbeitsbereich „Arbeitsmarktökonomik“.

Dr. rer. pol. Jörg Schmidt
Studium der Volkswirtschaftslehre in Göttingen, Dipl.-Volkswirt; Von 2002 bis 2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promotion am Lehrstuhl für Finanzwissenschaft II an der Universität Münster; seit 2007 im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Economist im Kompetenzfeld „Arbeitsmarkt- und Personalökonomik“; seit 2008 im Hauptstadtbüro des IW in Berlin.

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