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Wachstumspotenziale der Zuwanderung
 
 
 
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Braingain – Braindrain: Die Wachstumspotenziale der Zuwanderung, IW-Positionen 33, Beiträge zur Ordnungspolitik aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln
2008, 56 Seiten, DIN A5, Softcover
Oliver Koppel / Axel Plünnecke
ISBN 978-3-602-24130-9 (Druckausgabe vergriffen)
ISBN 978-3-602-45930-8 (E-Book|PDF)
11,80 €

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Wie in sämtlichen anderen Industrienationen, so steigt auch in Deutschland der Bedarf an hochqualifizierten Arbeitskräften. Grund ist der anhaltende Strukturwandel hin zu einer forschungs- und wissensintensiven Gesellschaft. Bereits jetzt zeichnen sich jedoch Engpässe bei den qualifizierten Fachkräften ab: Die demografische Entwicklung wird das Problem noch verschärfen und zu einer spürbaren Verknappung des gesamtwirtschaftlichen Arbeitskräfteangebots insgesamt führen. Eine qualitäts- und quantitätsorientierte Reform des nationalen Bildungssystems sowie die Mobilisierung  zusätzlicher, zumeist weiblicher Erwerbspersonen über eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind ein Ansatz, dem zu begegnen. Dazu kommen müssen jedoch Instrumente einer selektiven Einwanderungspolitik, um qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland anzuwerben und in einem „Braingain“ besonders ausgebildeter oder talentierter Menschen zu gewinnen. Die Studie beleuchtet die Thematik „Braingain/Braindrain“ von einem volkswirtschaftlichen Standpunkt, vergleicht internationale Erfahrungen und erarbeitet Empfehlungen für eine systematische Neugestaltung des deutschen Zuwanderungssystems.

Inhaltsverzeichnis

Dr. rer. pol. Oliver Koppel
Studium der Volkswirtschaftslehre in Bonn und Promotion am Lehrstuhl für Finanzwissenschaft an der Universität zu Köln; seit 2005 im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Senior Economist im Arbeitsbereich „Innovationsökonomik“.

Prof. Dr. rer. pol. Axel Plünnecke
Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Göttingen; Promotion in Braunschweig; seit 2003 im Institut der deutschen Wirtschaft Köln; seit 2005 stellvertretender Leiter des Wissenschaftsbereichs „Bildungspolitik und Arbeitsmarktpolitik“; außerdem Leiter des Kompetenzfelds „Humankapital und Innovation“; seit 2010 zudem Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in Saarbrücken.

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