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Die Schulden des Staates
 
 
 
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Die Schulden des Staates: Thema Wirtschaft Nr. 107, Informationen für Pädagogen in Schule und Betrieb aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln; herausgegeben von der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULE WIRTSCHAFT
2007, 12 Seiten, DIN A4, broschiert
Winfried Fuest
ISBN 978-3-602-24307-5 (Druckausgabe vergriffen)
ISBN 978-3-602-45807-3 (E-Book|PDF)
5,20 €

Die Publikation ist als Druckstück vergriffen.
Wir bieten den Download des E-Book an  (Einzelplatzlizenz): 

Wenn sie ihre Schulden nach 25 oder 30 Jahren endlich los sind, haben sie für Zins und Tilgung rund das Doppelte des geliehenen Betrags gezahlt. Dasselbe gilt für den größten Schuldner in unserem Land, den Staat. Knapp 20 Milliarden Euro neue Schulden will Bundesfinanzminister Peer Steinbrück in diesem Jahr machen. Die Folgekosten hat Karl-Heinz Däke, Präsident des Bundes der Steuerzahler, ausgerechnet: „Jeder Kredit- Euro des Bundes kostet die Steuerzahler am Ende das Doppelte an Zins und Tilgung, also 40 Milliarden Euro.“ Das Geld wird dabei weniger von den jetzigen als von den nachfolgenden Generationen gezahlt – ein Leben auf Pump zulasten der Kinder.

 

 

Inhaltsverzeichnis Leseprobe

Prof. Dr. rer. pol. Winfried Fuest
Studium der Wirtschaftswissenschaften in Münster; von 1976 bis 1979 wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Finanzwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster; von 1979 bis 2011 im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Arbeitsbereich Staatsfinanzen: Öffentliche Haushalte, Finanz- und Steuerpolitik; seit 1999 außerdem Lehrbeauftragter und seit 2000 Professor an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Bergisch Gladbach.

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