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Vision Deutschland
 
 
 
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Vision Deutschland: Der Wohlstand hat Zukunft, mit 120 Grafiken und Tabellen; IW-Studien, Schriften zur Wirtschaftspolitik aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln
2005, 296 Seiten, Lexikonformat 16 x 23,5 cm, Hardcover
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (Hrsg.)
ISBN 978-3-602-14683-3 (Druckausgabe vergriffen)
ISBN 978-3-602-45890-5 (PDF)
34,00 €

Leseprobe und Download des E-Book|PDF (Einzelplatzlizenz) über Volltextsuche

Die Wachstumsschwäche in Deutschland beherrscht die politische Debatte: Bücher, Aufsätze und Reportagen zum stagnationsgeplagten Deutschland sprießen wie Pilze im modrigen Unterholz. Auch die politische Diskussion schießt sich seit geraumer Zeit auf den wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands ein. Die Flut an wirtschaftspolitischen Maßnahmenpaketen, Reformlisten und Agenden wächst beständig an. Es muss also etwas passieren! Was geschehen muss und wie dies realisiert werden kann, ist Gegenstand der vorliegenden Untersuchung. Die wissenschaftliche Analyse

  • klärt, von welchen Bestimmungsgründen das Wachstum überhaupt abhängt,
  • diskutiert die jeweiligen Einflussfaktoren dieser Wachstumsdeterminanten,
  • beschreibt verschiedene Szenarien der wirtschaftlichen Entwicklung für die nächsten 20 Jahre und deren Wohlstandseffekte, 
  • quantifiziert die Wachstumserfolge für ausgewählte Wachstumsvarianten,
  • erarbeitet eine an den Wachstumstreibern orientierte Reformagenda und
  • entwickelt eine konsistente Vision von Deutschland im Jahr 2024 und die zu ihrer Verwirklichung erforderlichen Reformschritte.

Die Studie wurde gefördert von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und abgeschlossen im Dezember 2004. 

Zur Studie liegt auch eine Aktionsbroschüre vor.

Aus Kommentaren zum Buch:

"Wir sind im Prozess des weltweiten Strukturwandels ins Rutschen gekommen, die Absturzgefahr ist vorhanden. Nur eine große Kraftanstrengung kann uns auf den unseren Lebensstandard sichernden Wachstumspfad zurückbringen. Genau dies gilt es allen zu vermitteln, denn jeder muss einen Beitrag dazu leisten –wir dürfen uns jetzt nicht zerstreiten, wer denn den größeren Beitrag zu leisten habe. Deshalb müssen wir uns auf ein Konzept verständigen und dieses umsetzen. Wir werben für diese Vision D und hoffen, dass unsere Ansätze mit dem Blick auf das Ganze diskutiert werden –genau darum geht es." (Martin Kannegießer, Präsident Gesamtmetall)

"Beim Stichwort 'Reformen' halten die meisten Bundesbürger sofort ihr Portemonnaie fest. Dennoch tritt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) mit der Studie 'Vision Deutschland - der Wohlstand hat Zukunft' mit dem Anspruch an, den Reformgeist neu zu entfachen und den Menschen ein langfristiges Zukunftskonzept an die Hand geben zu wollen. Und das ist gelungen! Mit der umfassenden Studie hat das IW ein echtes Novum geschaffen, denn zum ersten Mal rechnen die IW-Wissenschaftler den Bundesbürgern in Euro und Cent vor, was ein wirtschaftspolitischer Sanierungskurs bringt." (Martin Schlechter, Vereinigung der Saarländischen Unternehmensverbände)

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Inhaltsverzeichnis Leseprobe

Prof. Dr. rer. pol. Lothar Funk
Studium der Volkswirtschaftslehre in Trier und Loughborough, England; von 1991 bis Ende 2001 wissenschaftlicher Assistent an der Universität Trier; von September 1998 bis Ende August 2001 als DAAD Senior Fellow and Director of Economic Research am Institut für Deutschlandstudien der Universität Birmingham; 2002-2005 im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Arbeitsbereich Internationale Arbeitsbeziehungen innerhalb des Wissenschaftsbereichs Bildungspolitik und Arbeitsmarktpolitik; seit 2004 Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere internationale Wirtschaftsbeziehungen, an der Fachhochschule Düsseldorf.

Prof. Dr. rer. pol. Michael Grömling
Studium der Volkswirtschaftslehre und Promotion an der Universität Würzburg; von 1991 bis 1995 Mitarbeiter am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsordnung und Sozialpolitik an der Universität Würzburg; seit 1996 im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Senior Economist im Kompetenzfeld „Strukturwandel, Verteilung, Lohnfindung“ und Leiter der Forschungsgruppe Konjunktur sowie verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift IW-Trends; seit 2006 zudem Professor für Volkswirtschaftslehre an der Internationalen Hochschule Bad Honnef/Bonn (IUBH).

Dr. rer. pol. Hans-Peter Klös
Studium der Volkswirtschaftslehre und Promotion an der Universität Marburg; seit 1988 im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, seit 2001 Leiter des Wissenschaftsbereichs „Bildungspolitik und Arbeitsmarktpolitik“ und Geschäftsführer des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.

Dr. rer. pol. Rolf Kroker
Studium der Volkswirtschaftslehre und Promotion in Münster; von 1977 bis 1981 wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Finanzwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster; seit 1981 im Institut der deutschen Wirtschaft Köln; von 1992 bis 2015 Leiter des Wissenschaftsbereichs „Wirtschaftspolitik und Sozialpolitik“ und Geschäftsführer des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.

Prof. Dr. rer. pol. Axel Plünnecke
Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Göttingen; Promotion in Braunschweig; seit 2003 im Institut der deutschen Wirtschaft Köln; seit 2005 stellvertretender Leiter des Wissenschaftsbereichs „Bildungspolitik und Arbeitsmarktpolitik“; außerdem Leiter des Kompetenzfelds „Humankapital und Innovation“; seit 2010 zudem Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in Saarbrücken.

Dr. rer. pol. Benjamin Scharnagel
Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Köln und an der Università Commerciale L. Bocconi in Mailand; von 1997 bis 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Staatswissenschaftlichen Seminar der Universität zu Köln und gleichzeitig bis 2002 wissenschaftlicher Referent beim Deutschen Bundestag; 2002 Promotion in Köln zum Thema „Internationale Nichtregierungsorganisationen und die Bereitstellung globaler öffentlicher Güter“; seit 2003 Referent im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Arbeitsbereich „Allgemeine Wirtschaftspolitik“; 2004 und 2005 Dozent für Mikroökonomik an der Kölner Journalistenschule; im September und Oktober 2007 Berater der International Finance Corporation (IFC)/Weltbank für das Projekt „Reform Index Egypt“ in Alexandria/Ägypten; seit 2009 Cheflektor der IW Medien.

Dipl.-Statistiker Christoph Schröder
Studium der Statistik in Dortmund und Sheffield (England); seit 1989 im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Senior Researcher im Arbeitsbereich „Arbeitskosten, Arbeitszeiten, Einkommensverteilung".

Dr. rer. oec. Susanne Seyda
Studium der Volkswirtschaftslehre in Köln, Dipl.-Volkswirtin; Promotion 2009 an der Ruhr-Universität Bochum; seit 2002 im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Senior Economist im Kompetenzfeld „Berufliche Bildung“.

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